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Gedenkkerzen | Seite 21
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Ich wäre so gern deine Mama gewesen und hätte so gern mein Leben mit dir geteilt ♥

Ich glaube, langsam muss ich die Kerze wechseln... du bist ja schon 15 Jahre. Ich vermisse dich ♡

♥Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten. Und dennoch ist es schwerer♥

Niemals werde ich dich vergessen... und will es auch gar nicht. Du fehlst mir so sehr ♥

Wenn es in deiner Macht ist, gib mir Kraft... Ich mag nicht mehr...

Und wieder brauche ich Hilfe... Ich kann nicht mehr... Ich brauche Kraft.... Ich brauche dich ♡

Liebe Laura Michelle ein strahlendes Licht für dich zum
Gedenken in dein Sternenland
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Deiner lieben Mama herzliche tröstende Grüße
Helma mit Eva
Die Adventskalenderfiguren
„Ach Menno“, drängelte der süße Nikolaus aus Schokolade, der sich im sechsten Türchen von Leos Adventskalender versteckte.
„Ich will hier raus!“
Die anderen Schokoladenfiguren kicherten.
„Warte nur ab, du bist schon bald an der Reihe und dann ist es aus mit dir!“
„Hier ist es aber so eng und sehen kann ich auch nichts, viel zu dunkel ist’s“, jammerte der Nikolaus, aber ein wenig erschrocken war er schon. Wieso sollte es dann aus sein mit ihm?
„Draußen ist es bestimmt schöner und Leo wird mit mir spielen“, behauptete er. Die anderen Figuren kicherten schon wieder.
„Du spinnst doch. Aufessen wird er dich, happs, dann bist du weg!“
„Stimmt ja gar nicht!“
Er bekam keine Antwort mehr, denn Leo war ins Zimmer gekommen und machte sich am Adventskalender zu schaffen. Wenn der Nikolaus richtig gezählt hatte, dann war heute das fünfte Türchen dran geöffnet zu werden. Es knisterte und dann ertönte ein Jubelschrei von Leo: „Ach guck mal, wie niedlich, ein Schaukelpferd!“
Aha, da war also ein Schaukelpferd im fünften Türchen und Leo fand es niedlich. Dann würde er es doch ganz sicher nicht einfach aufessen, dachte sich der Nikolaus.
Leo verließ das Zimmer und die Schokoladenfiguren nahmen ihre Unterhaltung wieder auf.
„Das arme Schaukelpferd“, riefen sie und der Nikolaus bekam es nun doch mit der Angst zu tun. Woher wussten die anderen denn nur, dass sie allesamt aufgegessen werden würden.
„In der Schokoladenfabrik hat es einer gesagt, das wird schon stimmen“, brummte der Ochse aus dem zehnten Türchen und eine helle Stimme mischt sich ein:
„Das ist eben unsere Bestimmung, den Kindern Freude zu machen!“ Das war der Engel aus Nummer siebzehn.
„Können wir denn gar nichts dagegen tun?“, fragte der Nikolaus traurig und er schämte sich ein bisschen. Denn schließlich war er doch ein alter weiser Mann, der die anderen besser trösten sollte, als herumzujammern.
„Es gibt nur eine einzige Möglichkeit“, rief eine Glocke wichtigtuerisch. „Wir müssen uns verwandeln, in Stein, Metall oder Plastik. Dann kann uns nichts mehr passieren!“
Niemand sagte etwas, alle überlegten und plötzlich rief das Rentier, das direkt neben dem Nikolaus wohnte:
„Ich hab es, wir werden um Mitternacht alle Türen öffnen und zu einer Konferenz zusammen kommen. Vielleicht gibt es ja hier im Kinderzimmer einen Zauberkasten oder so was, oder eines von den Spielzeugen weiß einen Rat, um Zwölf werden die doch alle lebendig!“
„Ja, genau, das ist es!“, schrie der Esel und schickte ein lautes „IA“ hinterher.
„Jetzt aber leise“, warnte der Stern. „Das Kind will schlafen!“
„Welches Kind?“, fragte der Ochse erstaunt.
„Das Christkind etwa?“ flüsterte der Nikolaus.
„Das ist doch noch gar nicht geboren, es kommt er’s am vierundzwanzigsten!“, wusste das Schaf aus der achtzehnten Tür.
„Quatsch!“, rief der Engel, so gar nicht engelhaft. „Das alles ist über zweitausend Jahre her, wir sind doch nur Schauspieler aus Schokolade!“
Alle schwiegen bedrückt. Es war ja auch so, wer waren sie denn schon? Klitzekleine Schokofiguren, die um ihr Überleben bangten.
„Dann ist schon alles egal“, sagte der Nikolaus traurig. „Wir werden wohl nichts machen können!“ Er nahm sich vor, von nun an kein Wort mehr zu sagen und sich in sein Schicksal zu ergeben. Auch die anderen Figuren waren ganz still geworden und so blieb es auch den ganzen Tag lang.
Der Nikolaustag war gekommen. Es dauerte ewig, bis der Nikolaus aus seinem Türchen geholt wurde, denn der Leo hatte verschlafen und war in Windeseile im Bad verschwunden, ohne an den Kalender zu denken. Als er aus der Schule kam, half er der Mutter beim Plätzchen backen, denn am Abend sollte der richtige Nikolaus zu den Kindern kommen und Mama wollte alles schön herrichten.
Die Adventskalenderfiguren hörten, wie es an der Haustür klingelte und eine tiefe Stimme erklang: „Ho, Ho, Ho, liebe Kinder. Ich, der Nikolaus, möchte doch mal nachfragen, ob ihr alle lieb und brav gewesen seid!“
Was die Kinder antworteten, konnte man nicht verstehen, so leise und schüchtern waren ihre Stimmen. Der Nikolaus wurde eingelassen und er fragte:
„Habt ihr denn auch einen Adventskalender?“
‚Ach du Schreck’, dachte der kleine Nikolaus, jetzt geht es mir an den Kragen.
„Habt ihr denn euer Türchen heute schon geöffnet?“, fragte der richtige Nikolaus und im nächsten Augenblick kam Leo ins Zimmer gerannt, riss den Adventskalender vom Haken, dass die Figuren nur so durcheinander geschüttelt wurden und flitzte die Treppe wieder hinunter. Das sechste Türchen wurde geöffnet. Der kleine Nikolaus blinzelte, so hell war es mit einem Mal.
„Was ist das denn?“, rief Leo. „Der ist ja gar nicht aus Schokolade!“ Er nahm den kleinen Nikolaus und betrachtete ihn. Wie ein richtiger Nikolaus sah er aus, hatte einen roten Mantel an und trug einen Sack mit Geschenken in seiner Hand. Der kleine Nikolaus zitterte, aber nur ein ganz kleines Bisschen. Erstaunt schaute er an sich herunter. Dann blickte der den richtigen Nikolaus an, der ihm zuzwinkerte. War er etwas der Zauberer gewesen, der den Wunsch der Figuren erfüllt hatte?
„Zu viel Süßes ist schlecht für die Zähne!“, sagte er zu Leo und der nickte eifrig.
„Stimmt, von diesem Nikolaus habe ich viel mehr, ich werde ihn an den Weihnachtsbaum hängen und dann in jedem Jahr wieder herausholen!“
„Das ist eine gute Idee“, sagte der weise alte Mann und holte noch ein Päckchen aus seinem Sack.
Was drin war, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass der kleine Nikolaus sehr glücklich war und der Ochse, der Esel, der Stern und der Engel und wer noch so alles im Adventskalender war, auch.

Langsam neigt sich dieser schlimme Tag dem Ende. Es tut immer noch verdammt weh...

Liebe Grüße in den Himmel zu dir, kleiner Engel.
Die Weihnachtsgeschichte
Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser
Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese
Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius
Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen
ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,
in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil
er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich
schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war
schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären
sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in
der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den
Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des
Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie;
und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland
geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln
gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem
Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott
und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die
Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die
Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan
hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu
das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten,
breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt
war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die
Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und
bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um,
priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten,
wie denn zu ihnen gesagt war.
Lukas 2,1 - 20
Herzliche Grüße und viel Kraft.
Heike

15 Jahre ist eine lange Zeit. Aber ich bin mir sicher, du wirst hier auf Erden ganz schmerzlich vermisst.
Ein leuchtendes Erinnerungslicht für dich.

Guten morgen kleiner Engel!
An Tagen wie diesen, merkt man wie sehr du in unserem Herzen bist.
Niemand könnte dich je vergessen...
Die Zeit mit dir War kurz, sehr kurz dennoch lieben wir dich.
In Gedanken immer bei dir.... I miss you

Ein Engel kam und sprach:
du sollst nicht länger leiden,
lass einfach los und lass dich treiben.
Ich breite meine Flügel aus,
gemeinsam fliegen wir nach Haus...
Breite deine Flügel aus und hol mich ab... Bitte!
